Kirchenkreisjugenddienst Uelzen

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Tagebuch von KlausBärbel - 11.07.2017

Liebes Tagebuch,

heute früh hat's erstmal ein Donnerwetter gegeben. Genau genommen bin ich mitten in der Nacht wach geworden, weil es ein Gewitter gegeben hat. Und dannn hat das auch noch fast den ganzen Vormittag immer wieder geregnet. Das ist doof - ich ziehe nicht gerne meine Regenjacke an, aber es muss ja sein, schließlich habe ich hier ja eine Vorbildfunktion.

A propos doof - heute morgen waren hier noch zwei Typen, die sich Doof und Gierig nennen. Die wollen das Land, auf dem gestern die Cowboys und Indianer ihre Fest gefeiert haben, klauen, weil dort Öl liegen soll. Dazu haben die überall Müller verteilt und den Indianern erzählt, er käme von den Cowboys. Denen haben sie es natürlich umgekehrt erzählt, so dass ein Streit zwischen Hehewuti und John Smith sich angebahnt hat. Hoffentlich schaffen die das nicht. Außerdem haben die ja gelogen...

Als das Wetter dann heute morgen dann besser wurde, sind wir noch zum Leuchtturm gegangen und haben dann noch auf dem Spielplatz gespielt und getobt. Das mache ich gerne. 

Heute Abend gab es dann eine Lagerdisco. Ich war leider nicht eingeladen, glaube aber, dass es toll war. Die Kinder haben jedenfalls viel getanzt und auch gesungen. Auch einer der Betreuer hat dann irgendwann versucht, zu singen. Zum Glück haben die anderen dem dann schnell das Mikro abgedreht. Das war wirklich nicht gut, wie der gesungen hat.

So, liebes Tagebuch, das war's mal wieder für heute. Ich melde mich natürlich wieder und berichte, wie es hier weitergeht.

Mach's gut und liebe Grüße von der Nordsee. 

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Bild: privat

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Tagebuch von KlausBärbel - 10.07.2017

Liebes Tagebuch,

heute war nun der erste "richtige" Tag von unserer diesjährigen St.-Peter-Freizeit. Gleich nach dem Frühstück sind übrigens diese Hehewuti und der John Smith wieder aufgetaucht und haben den Kindern von verschiedenen Religionen erzählt. Dazu haben die dann in ihren Kleingruppen noch mehr erfahren.

Am Nachmittag habe ich einige alte Bekannte entdeckt. Beim "Marterpfahlbau" wurden Rundhölzer eingesetzt, mit denen ich schon in der ersten Klasse der Baumschule war. Die Kinder haben diese bunt angemalt (und sich selber auch). Die sind echt chic geworden.

Danach galt es dann, als Indianer aufgenommen zu werden. Dazu mussten an verschiedenen Stationen Fragen beantwortet oder Aufgaben gelöst werden. Das hat Spaß gemacht!.

Abends haben dann Hehewuti und Smith noch eine ewige Freundschaft geschworen und mit einem Fest und vielen Spielen gefeiert. Ich glaube, die beiden verstehen sich richtig gut.

Leider wurde für morgen Schmuddelwetter (eigentlich sagen wir hier im Norgden Schietwetter, das darf ich aber nicht schreiben) angekündigt. Aber auch darauf sind alle, glaube ich, gut vorbereitet. Ich habe das Gerücht gehört, dass es am Abend noch eine Disco geben soll... Aber wir werden sehen, was der Tag noch bringen mag.

Natürlich werde ich berichten! Bis dahin! 


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Bild: privat

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Tagebuch von KlausBärbel - 09.07.2017

Liebes Tagebuch,

nachdem gestern bereits die Vorhut angereist ist, sind heute endlich die Kinder angekommen. Ziemlich genau um 17:30 Uhr hat Busfahrer Siggi (danke nochmal, dass du die Kinder so gut hergebracht hast!) die Türen aufgemacht und das Gepäck wurde ausgeladen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden dann die Zimmer und Gruppen eingeteilt und alle haben sich erstmal begrüßt und kennen gelernt.

Ich habe das natürlich genau beobachtet und aufgepasst, dass die Teamer den Teilis auch alles richtig zeigen und erklären!

Nach dem Abendessen gab es dann noch ein kleines Anspiel. Da waren komische Gestalten hier. Eine Indianerin, die sich Hehewuti nennt, und ein Cowboy namens John Smith. Ich glaube, die beiden hecken irgendwas aus und werden hier noch öfter auftauchen - das behalte ich definitiv im Blick, wobei die eigentlich ganz nett wirken.

Wie gesagt, alle sind gut und gesund angekommen, waren aber nach der langen Busfahrt ziemlich KO. Einige vermissen auch ihre Eltern, aber die Teamer kümmern sich da ganz toll drum.

Ich werde jetzt auch noch ein bisschen Schlaf suchen und mich dann morgen wieder melden.

Bis dahin ganz liebe Grüße!

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Bild: privat

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Tagebuch von KlausBärbel - 08.07.2017 - Prolog

Liebes Tagebuch,

erinnerst du dich an mich? Ich heiße KlausBärbel und bin ein Holzpuppenmädchenjunge.

Normalerweise wohne ich in einem Nanatong, aber einmal im Jahr fahre ich nach St. Peter. Was ich da mache? Ich hänge da rum, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dann hänge ich nämlich im Sanifenster des Sommerlagers und passe auf, dass hier alles funktioniert. Auch wenn das außer mir keiner weiß, so bin ich doch der heimliche Chef hier.

Das gibt mir die Gelegenheit, auch immer wieder mal hier zu schreiben und einen Gruß nach Uelzen zu schicken.

Heute sind wir also angekommen. Natürlich gehöre ich zur Vorhut, denn die Kinder kommen erst morgen.

Die Menschen haben gaaaanz viele andere Nanatongs ausgepackt und das Material verstaut. Auch das Trampolin steht bereits. Die waren echt fleißig, so dass morgen nur noch ein bisschen Kleinkram ist.

Aber wir hatten auch Hilfe, ohne die wir gar nicht hätten hier sein können. Deshalb geht auf  diesem Wege mal ein großes D A N K E an unsere Fahrer W. und B. (die beiden möchten hier nicht genannt werden), die uns so gut und sicher hergebracht haben. Danke auch an den Papa von Sven, der uns seinen Anhänger geliehen hat. Und natürlich an den TUS Ebstorf, der uns seinen Bus leiht. IHR SEID MEINE HEUTIGEN HELDEN DER EvJu!

So, ich gehe jetzt Bubu machen. Schließlich muss ich morgen für die Gruppe fit sein...

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Bild: privat

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pray & breakfast

1 Woche lang in der Schulzeit - dienstags bis freitags, morgens um 6:30 Uhr gemeinsam Andacht feiern, anschließend gemeinsam frühstücken und dann zur Schule. Einfach kommen - Luft holen - Kraft und Balance für den Tag finden - beim Frühstück in Gemeinschaft lachen, reden und sich stärken, dann ab fröhlich zur Schule...........Das ist pray & breakfast. Bustransfer zur Schule wird angeboten. Anmeldung ist nicht erforderlich einfach kommen.

Ort/Termin: 13. Juni-16.Juni 2017 Gertrudenkapelle Uelzen, Gertrudenstraße
Wer: junge Menschen ab 12 Jahren



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Bild: r.s.

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Tagebuch vom kleinen blauen Trecker - 12.04.2017

Liebes Tagebuch,

heute war der letzte Arbeitstag für das Arbeitsseminar. Und die Menschen haben, im wahrsten Sinne des Wortes, nochmal richtig reingehauen. Und zwar in das Holz, das bei mir vor der Garage lag. Die haben das aufgespalten und tatsächlich auch die neuen Mieten gebaut. Irgendwann mochten die das Holz, glaube ich, auch nicht mehr sehen....

Ich war mit einem Trupp im Wald und wir haben die Wildzäume repariert. Die haben die Holzfäller nämlich kaputtgemacht. Das sieht jetzt aber auch wieder gut aus.

Natürlich wurde heute auch wieder Gestrüpp abgefahren. Das hat aber der große grüne gemacht.

Dann gab es noch Menschen, die wieder Bäume geschält haben. Die sollen Stangenholz für das nächste LaJu-Camp werden.

Gerne wäre ich heute bei dem Bachreinigungstrupp gewesen. Die planschen im Bach und nehmen dann die großen Äste raus, damit das Wasser wieder fließen kann. Das ist immer so ein lustiges Spiel: die Kinder aus der Schule bauen Dämme, die wir wieder abbauen - und beim nächsten AS sind da bestimmt neue Dämme...

Die letzte Schicht heute war anstrengend. Es hat geregnet und irgendwie hatte keiner mehr so wirklich Bock, die Restarbeiten zu machen. Aber auch das muss ja erledigt werden.

Insgesamt war das eine schöne Woche, die wieder einmal viel zu schnell vergangen ist. Gleich gibt's noch das Abschlussessen. Da sitzen die Menschen dann ausnahmsweise mal sauber im Speisesaal und lassen sich Krustenbraten und Speckbohnen schmecken.

Ich gönne mir noch einen kräftigen Schluck Diesel und freue mich auf das Seminar im Herbst!


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Bild: privat

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Tagebuch vom kleinen blauen Trecker - 11.04.2017

Liebes Tagebuch,

heute war mein Kumpel der Steiger wieder da. Der hat mit seiner Arbeitsbühne die Menschen 30 Meter hochgehoben, damit sie Bäume an der Straße zurückschneiden konnten. Und da der schonmal da war, hat er auch gleich noch einige Eichen zur Fällung vorbereitet. Der ist schon cool, der Typ.

Bei mir vor der Garage türmt sich immernoch das Brennholz. Da ich selber heute wenig zu tun hatte, konnte ich die Menschen genau beobachten. Die haben zuerst Holz gehackt, gleichzeitig andere Stücke zur Seite gefahren (mit der Schubkarre, und das obwohl ich daneben stand!!!) und dann versucht, das Holz zu stapeln. Das ist ja eigentlich nicht schwer. Aber dann ist denen zweimal eine (fast) fertige Miete eingekracht. Das hat ganz toll geklappert, aber die Menschen waren nicht so begeistert, weil die das jetzt morgen nochmal machen müssen.

Außerdem haben die Menschen noch Bäume geschält. Dazu haben sie die Stämme aufgebockt und dann mit Schäleisen und Beil bearbeitet.

Natürlich gab es hier noch mehr zu tun. Zum Beispiel wurde noch eine Dachrinne am Haupthaus gebaut.

Aber offensichtlich sind die Menschen trotzdem nicht ausgelastet. Denn nach dem Abendessen ist ja eigentlich Feierabend. Aber die haben dann nochmal fast zwei Stunden weiter Holz gehackt. Und das da wo ich schlafen wollte.

Und das Schlimmste: Als ich gerade eingedöst war, haben die mich brutal geweckt, weil noch einer der Teilnehmer gerne eine Fahrstunde "Trecker rückwärts mit Anhänger" haben wollte. Der hat mich vielleicht gequält, aber zum Glück ist nichts weiter passiert.

Zum Abschluss der Fahrstunde, die auf dem Sportplatz stattgefunden hat, sind wir dann rückwärts wieder bis zur Werkstatt gefahren. Mal ehrlich, das mag ich nicht besonders...

So, für heute reicht es mir dann auch mit dem Schreiben. Ich gehe jetzt wirklich bubu machen. Bis morgen dann!


PS.: morgen ist leider schon der letzte Tag...

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Bild: privat

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Tagebuch vom kleinen blauen Trecker - 10.04.2017

Liebes Tagebuch,

auch wenn heute die Sonne weg war, so haben wir doch wieder viel geschafft. Ich durfte heute früh Holz zur Feuerhütte und zum Schuppen bringen. Dort haben die Menschen es dann eingestapelt. Der große grüne war zuerst im Wald. Dort wurde die große Buche, die Samstag gefällt wurde, aufgesägt. Auch ein paar andere Bäume, auf die die Buche geknallt war, wurden umgelegt und zerkleinert.

Ich bin dann später dazugestoßen und habe Gestrüpp geholt, das die Menschen mir gebracht haben.

Ein anderer Trupp war heute im Lichtschacht und hat den grundiert. Ich mag die Lichtschächte nicht. Ich wäre da neulich mal fast reingefahren und außerdem sind da Spinnen drin.

Außerdem gab es Menschen, die die Zäune rund um das Gelände repariert haben. Toll, was die alle können...

Als ich aus dem Wald zurückgekommen bin, musste ich jedoch feststellen dass die einfach vor meiner Garage das ganze Holz hingeschmissen haben. Das geht doch nicht! Wo soll ich denn jetzt parken? Wehe, die hacken das nicht spätestens morgen weg...

Und dann: ich habe eine neue Freundin. Sie heißt Paula und darf überall mit hin. Aber wenn sie mit mir mitfährt, hat sie Angst. Die Menschen streicheln und knuddeln sie dauernd und spielen mit ihr und füttern sie. Ich glaube, die genießt das richtig. So stelle ich mir ein schönes Hundeleben vor.

So, liebes Tagebuch, soweit soll es für heute reichen. Bis bald!

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Bild: privat

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Tagebuch vom kleinen blauen Trecker - 09.04.2017

Liebes Tagebuch,

heute war es sehr schön hier. Den ganzen Tag hat die Sonne gelacht und uns beim Arbeiten beobachtet. Wobei ich heute nicht so viel gearbeitet habe. Denn am Sonntag dürfen wir nicht mit Maschinen arbeiten, sonst beschweren sich die Nachbarn und das wollen wir ja nicht.

So stand ich also zunächst auf dem Rosenweg und habe mich gesonnt, während die Menschen den Weidezaun an der Schonung geflickt haben. Irgendwann haben wir dann noch andere Menschen getroffen, die auf dem rundweg das olle Laub zusammengeharkt haben. Das sieht jetzt auch wieder gut aus. Die haben aber nur den halben Weg geschafft. Mal sehen, ob die den Rest auch noch machen...

Heute Nachmittag habe ich dann das Gerüst zum Allerhaus gefahren. Dort (und an den anderen Häusern) wurden die Dachrinnen gereinigt. Und wieder einmal muss ich sagen, dass ich die Menschen nicht verstehe. Die haben sich dafür gestapelt...

Gepflastert wurde heute auch wieder . Besonders gefreut hat mich, dass die Rasengittersteine bei meiner Garage ausgebessert wurden. Da Können der große grüne und ich wieder richtig toll drüberfahren!

Dann haben die Menschen an verschiedenen Stellen noch Kleinkram erledigt. Angst hatte ich, als sie den Hochdruckreiniger geholt haben. Der spritzt mich nämlich auch immer sauber und das Wasser ist soooo kalt. Aber zum Glück haben die Menschen nur die Lichtschächte am Haupthaus gereinigt. Duschen wird sowieso maßlos überbewertet...

So, ich werde jetzt noch ein bisschen die Sonne genießen - morgen soll es ja nicht mehr so schön werden...

Bis dahin dann!

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Bild: privat

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Tagebuch vom kleinen blauen Trecker aus Verden - 08.04.2017

Liebes Tagebuch,

ganz liebe Grüße aus Verden! Gestern sind hier wieder einmal die vielen Freiwilligen aus dem KK Uelzen und vom LaJu-Pfarramt hier eingetroffen um meinen Hof wieder chic zu machen. Aber soll ich dir mal was sagen? Die sind dieses Mal tatsächlich hier, um etwas zu lernen! Das ist ganz neu...

Die haben sich nämlich im Bastelhaus zusammengesetzt und dann hat den ein Forstwirt erklärt, wie man mit der Kettensäge arbeiten. Noch mehr Verrückte, die sich hier wie die Axt im Walde benehmen. Ich habe die natürlich beobachtet, schließlich wohne ich genau gegenüber.

Heute haben die Menschen dann ihre Kettensägen genommen und haben gaaaaanz viele Bäume damit umgeschubst. Ich hatte Angst, weil die ziemlich dicht an meiner Garage gearbeitet haben. Zum Glück ist kein Baum auf mein zu Hause gefallen. Die sind alle dort gelandet, wo sie hinsollten.

Ich bin erst mit einem Trupp rumgefahren und habe Gestrüpp transportiert. Ein anderer Trupp hat einen Teil das Parkplatzes in eine Sandkiste verwandelt. Ich durfte da leider nicht durchfahren - ich spiele doch so gerne im Sand. Außerdem machen die das Loch gerade wieder mit Pflastersteinen zu. Das ist auch gut so, dann kann ich dort wieder rumtoben.

Zum Schluss habe ich für die Mitglieder des Sägekurses noch Holz und Gestrüpp gefahren. Dann haben die Menschen sich versammelt und haben eine Urkunde von dem Trainer bekommen.

So, ich mache jetzt Feierabend. Bis morgen dann!



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Bild: privat

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